Isabella Groß-Dietzel Naturheilkunde-Beraterin DNB® Kräuter-Erlebnispädagogin, AGL Blutgruppenernährung und GenoTyping nach Dr. P. D'Adamo ganzheitliche Haltungsgesundheit nach der Tai Chi Methode von Marie Hock-Westhoff®
Isabella Groß-DietzelNaturheilkunde-Beraterin DNB®Kräuter-Erlebnispädagogin, AGLBlutgruppenernährung und GenoTypingnach Dr. P. D'Adamoganzheitliche Haltungsgesundheit nach derTai Chi Methode von Marie Hock-Westhoff®

Nahrungsmittelliste "A"

Agavensirup

Bilder: Pixabay; Bearbeitung: Isabella-Groß-Dietzel

Agavensirup (auch Agavendicksaft genannt) ist ein Süßmittel, der in Jalisco, Mexiko, kommerziell aus verschiedenen Agavenarten hergestellt wird, darunter Agave tequilana (auch Blue Agave oder Tequila Agave genannt) sowie die Sorten Salmiana, Green, Grey, Thorny und Rainbow [1] Agavensirup ist süßer als Honig, wenn auch weniger viskos. Als Süßungsmittel zeichnet sich Agavensirup dadurch aus, dass sein glykämischer Index und seine glykämische Belastung niedrig ist, niedriger als z. B. Haushaltszucker, so dass der Blutzuckerspiegel nicht ansteigt.

 

Agavensirup enthält Spuren von Kalzium, Eisen, Kalium und Magnesium.

 

Agavendicksaft eignet sich nur bedingt zum Backen, da er bei hohen Temperaturen schnell verbrennt. Nicht geeignet ist er daher für z. B. Cookies oder Plätzchen.

 

Als Nährmittel für Hefe ist er besser geeignet als Zucker, ein kleiner Spritzer genügt bereits damit die Hefe gut aufgeht.

 

Besondere Wirkweise:

  • Dieses Nahrungsmittel erhöht für die Typen A, B, AB und 0 Sekretoren die Mikrobiomvielfalt.

 

Rezeptvorschläge: Mandel-Zitronen-Kuchen; Schokoladenkuchen ohne Mehl; Bohnen-Mandel-Konfekt; Mandel-Schoko-Muffins; Aprikosen-Marzipan; Himbeereis; Mousse au Chocolat; Schoko-Nuss-Aufstrich; Carob-Schoko-Sirup; Mandelmayonnaise; Feigensenf;

Aloe Vera

Bilder: Pixabay; Bearbeitung: Isabella Groß-Dietzel

Aloe Vera ist eine mehrjährige Pflanze mit dicken, fleischigen und wasserspeichernden Blättern aus der Familie der Liliengewächse und wächst wild in Madagaskar und großen Teilen des afrikanischen Kontinents. Aufgrund der vielen therapeutischen Anwendungen wird es heute in den USA, Japan, Ländern in der Karibik und dem Mittelmeerraum kommerziell angebaut. In vielen Haushalten findet sich die Aloe auch als Zimmerpflanze.

 

Am bekanntesten ist das heilende Aloe-Vera-Gel, eine dünne, klare, geleeartige Substanz, die aus dem inneren Teil der fleischigen Blätter herausgedrück oder abgekratzt werden kann. Aus diesem Gel wird auch ein wohltuender Saft hergestellt.

 

Alle wild wachsenden Aloe-Arten unterstehen dem Artenschutz!

 

Kritische Inhaltsstoffe: fördert schlechtes Bakterienwachstum; enthält ein Lektin mit gemischten Effekten.

Amaranth

Bilder: Pixabay; Bearbeitung: Isabella Groß-Dietzel

Dieses nahrhafte Kraut, das in den letzten zwei Jahrhunderten aus der neuen Welt eingeschleppt wurde und als einfaches Unkraut galt, wird endlich als das nährstoffreiche, proteinhaltige Lebensmittel anerkannt, das es ist.

 

Amaranth Blätter haben einen köstlichen, leicht süßen Geschmack und können sowohl zum Kochen als auch für Salate verwendet werden. Die Samen können wie Getreide verwendet oder zu Mehl für Brot gemahlen werden.

 

Amaranth Produkte (Samen, Puffamaranth, Mehl und Flocken) sind in Reformhäuser, Unverpackt Geschäfte, Bioläden und -supermärkte erhältlich.

 

Amaranth ist eine Vitalbombe und reich an Inhaltsstoffen wie den Aminosäuren Lysin, Cystin und Tryptophan, die Mineralien Calcium, Eisen, Zink und Magnesium, vielen Vitaminen ganz besonders die Vitamine B3, B5 und C.

 

Besondere Wirkweise:

  • Dieses Nahrungsmittel erhöht für Typ 0 Sekretoren die Mikrobiomvielfal.
  • Dieses Nahrungsmittel verringert für Typ B Sekretoren die Mikrobiomvielfalt.

 

Spezielle Eigenschaften: Besonders vorteilhaft zur Krebsvorsorge für Typ A und AB, enthält das Antioxidans Squalen, enthält ein Lektin mit gemischten Effekten.

 

Rezeptvorschläge: Protein-Mix Typ 0 und AB;

Apfel

Bilder: Pixabay; Bearbeitung: Isabella Groß-Dietzel

Der Apfel wird in den gemäßigten Zonen auf der ganzen Welt angebaut und seit mindestens 3000 Jahren kultiviert.

 

Die Farbe der Äpfel reicht von zitronengelb über hellgelbgrün bis purpurrot. Die Textur geht von zart, mehlig bis knackig, die Aromen von süß bis säuerlich und  von einfach bis komplex. Äpfel sind das ganze Jahr über erhältlich, aber in der Erntezeit im Herbst von September bis November am besten. Zu erwähnen sind noch die Frühäpfel, die es schon im August gibt.

 

Alleine in Europa gibt es fast 20.000 Apfelsorten, von denen aber nur etwa 50 wirtschaftlich von Bedeutung sind. Damit die Vielfalt erhalten bleibt sollten auch öfter alte Apfelsorten im Einkaufswagen landen wie z. B. Berlepsch, Boskoop, Cox Orange, Gravensteiner, Ontario, Klarapfel. Alte Sorten sind besser verträglich und enthalten mehr gute Inhaltststoffe. Da die meisten Vitamine unter der Schale sitzen, sollten die Äpfel nicht gespritzt sein. Also am besten Bioware kaufen. Nicht empfehlenswert sind sogenannte Designer Äpfel wie z. B. Pink Lady. Hier handelt es sich um eine geschützte Marke der Sorte Cripps Pink. Der Apfel muss ganz genaue Vorgaben erfüllen, das hat mit Natur nichts mehr zu tun. Diese Apfelsorte "Cripps Pink" wird je nach Saison aus Italien, Frankreich und Spanien oder aus Südamerika, Neuseeland und Australien importiert, deshalb hat diese Marke noch zusätzlich eine schlechte Klimabilanz.

 

Äpfel sollten einen frischen Duft haben und nicht muffig riechen, die Haut sollte glatt und ohne Druckstellen sein. Zum kochen sollten Äpfel gewählt werden die aromatisch und fest bleiben wie z. B. Boskoop, Gravensteiner, Cox Orange, Elstar, Jonagold, Gala, Golden Delicious oder Braeburn. Sie sollten an einem dunklen, kühlen Ort gelagert werden und lassen sich auch gut im Gemüsefach im Kühlschrank aufbewahren.

 

Äpfel sind eine gute Quelle für Vitamin A und C.

 

Kritische Inhaltststoffe: Malvin-Phenol; enthält ein problematisches Lektin; Pestizide.

 

Spezielle Wirkstoffe: Rutin, Phytoöstrogen, fördert ein gutes Bakterienwachstum, Antioxidantien, Cumarin, Lignane, enthält ein Lektin mit gemischten Effekten.

 

Rezeptvorschläge: Dinkel-Frühstücks-Brei; Frühstück To Go; Gemischter Früchtesalat; Schokoladenkuchen; Mandel-Schoko-Muffins; Obstsalat mit Ahornsirupdressing; Apfelmarmelade "Salted Caramel";

Aprikose

Bilder: Pixabay; Bearbeitung: Isabella Groß-Dietzel

Diese Frucht aus alter Zeit, wird seit über 4.000 Jahren in China angebaut. Sie gedeiht inzwischen in den meisten gemäßigten Klimazonen, wobei Kalifornien etwa 90 Prozent der amerikanischen Ernte produziert. In Europa kommen die meisten Aprikosen aus der Türkei, gefolgt von den Mittelmeerländern: Italien, Spanien und Südfrankreich.

 

Als Verwandte des Pfirsichs ist die Aprikose kleiner und hat einen glatten, ovalen Kern, der leicht herausfällt, wenn die Frucht halbiert wird.

 

Auf der ganzen Welt gibt es viele Aprikosensorten, darunter Riland, Tilton, Blenheim, Royal und Chinese. In der Farbe kann die Haut von hellgelb bis zu einem tiefen Orange reichen; das Fleisch von einer goldenen Cremefarbe bis zu leuchtendem Orange. 90 Prozent der frischen Aprikosen werden im Juni und Juli vermarktet, da sie leicht verderblich und saisonal sind. Wählt beim Kauf von Aprikosen pralle, einigermaßen feste Früchte mit einer einheitlichen Farbe. In einer Tüte können sie im Kühlschrank 3 bis 5 Tage aufbewahrt werden. Je nach Größe sind es 8 bis 12 Aprikosen pro Pfund. Getrocknete Aprikosen sind entkernte, ungeschälte Aprikosenhälften, denen ein großer Prozentsatz der Feuchtigkeit entfernt wurde. Sie werden oft mit Schwefeldioxid behandelt, um ihre Farbe zu erhalten. Getrocknete Aprikosen sind nicht nur reich an Vitamin A, sondern auch eine wertvolle Quelle für Eisen und Kalzium. Der Samen der Aprikosenkerne wird in Süßwaren und zum Würzen von Likör verwendet. Aprikosenkerne sind wie Bittermandeln giftig, bis sie geröstet werden.

 

Aprikosen enthalten viel Vitamin E.

 

Besondere Wirkweise:

  • Dieses Nahrungsmittel erhöht für Typ A Sekretoren die Mikrobiomvielfal.

Kritische Inhaltststoffe: Enthält phenolische (problematische) Nitriloside; Malvin-Phenol, Pestizide.

 

Spezielle Wirkstoffe: Rutin, fördert ein gutes Bakterienwachstum, Lignane.

 

Rezeptvorschläge: Gemischter Früchtesalat; Aprikosen-Marzipan;

Artischocke

Bilder: Pixabay; Bearbeitung: Isabella Groß-Dietzel

Avocado

Bilder: Pixabay; Bearbeitung: Isabella Groß-Dietzel

Avocados gelten allgemein als großartiges Naturprodukt, sind aber nicht für alle von Vorteil! Sie enthalten einige Enzyme, die für bestimmte Bluttypen problematisch sein können.

 

Diese reichhaltige Frucht stammt aus den Tropen und Subtropen und ist bekannt für ihre üppige, butterartige Textur und ihren milden, leicht nussartigen Geschmack. Florida war in den 1830er Jahren der erste Standort für die ersten US-Avocado Bäume, heute stammen 80% der Ernte aus Kalifornien. Die beiden am häufigsten vermarkteten Sorten sind die mit einer kieseligen Textur, fast schwarze Sorte Hass und die grüne Fuerte mit einer dünnen, glatten Haut. Je nach Sorte kann eine Avocado von 100 g bis zu 4 Pfund wiegen.

 

 

Wie viele Früchte reifen Avocados am besten am Baum. Reife Avocados geben bei einem leichten Druck nach, allerdings sind feste, unreife Avocados das was normalerweise auf dem Markt zu finden ist. Auswählen sollte man die Früchte, die für ihre Größe makellos und schwer sind. Um den Reifungsprozess zu beschleunigen, legt man mehrere Avocados in eine Papiertüte bei Raumtemperatur für ca. 2 bis 4 Tage. Reife Avocados können mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

 

Sobald die Avocado aufgeschnitten und der Luft ausgesetzt wird, neigt sich das Fleisch dazu schnell zu verfärben. Um diesen Effekt zu minimieren, ist es immer ratsam, erst im letzten Moment die gewürfelte oder geschnittene Avocado in ein Gericht zu geben. Wenn ein Gericht mit zerdrückter Avocado wie Guacamole zubereitet wird, hilft die Zugabe von Zitronen- oder Limettensaft, Verfärbungen zu vermeiden. Avocados enthalten eine angemessene Menge an Vitamin C und E, Thiamin und Riboflavin.

 

Kritische Inhaltststoffe: Malvin-Phenol, Thyraminphenol und Chitinase.

 

Spezielle Eigenschaften: fördert ein gutes Bakterienwachstum; enthält ein Lektin mit gemischten Effekten.

Alle Informationen auf diesen Seiten stellen keinen Ersatz für einen Arztbesuch dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte Ihren Hausarzt.

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