Isabella Groß-Dietzel Naturheilkunde-Beraterin DNB® Kräuter-Erlebnispädagogin, AGL Blutgruppenernährung und GenoTyping nach Dr. P. D'Adamo ganzheitliche Haltungsgesundheit nach der Tai Chi Methode von Marie Hock-Westhoff®
Isabella Groß-DietzelNaturheilkunde-Beraterin DNB®Kräuter-Erlebnispädagogin, AGLBlutgruppenernährung und GenoTypingnach Dr. P. D'Adamoganzheitliche Haltungsgesundheit nach derTai Chi Methode von Marie Hock-Westhoff®

Nahrungsmittelliste "M":

Mandeln

PRUNUS AMYGALUS DULCIS | ALMENDRA | AMANDE/BEURRE D'AMANDE

Bilder: Pixabay; Bearbeitung: Isabella Groß-Dietzel

Die Mandel ist der Kern der Früchte des Mandelbaums, der in Kalifornien, im Mittelmeerraum, in Australien und in Südafrika angebaut wird. Es gibt zwei Hauptarten von Mandeln - süß und bitter. Der Geschmack von süßen Mandeln ist zart und leicht süßlich. Sie sind auf Märkten leicht erhältlich und, sofern nicht anders angegeben, die in den Rezepten verwendete Sorte. Die stärker aromatisierten Bittermandeln enthalten im rohen Zustand Spuren von Blausäure. Der Verkauf von Bittermandeln in Deutschland, erfolgt vorwiegend über Apotheken und Reformhäuser.

 

Verarbeitete Bittermandeln werden verwendet, um Extrakte, Liköre und Orgeat Sirup zu würzen. Die Kerne von Aprikosen- und Pfirsichsteinen haben einen ähnlichen Geschmack und die gleiche toxische Wirkung (wird durch Erhitzen zerstört) wie Bittermandeln.

 

Mandeln gibt es blanchiert oder natur, ganz, als Mandelblättchen, gehackt, kandiert, geröstet, als Mus und in vielen Geschmacksrichtungen. Das Rösten von Mandeln vor der Verwendung in Rezepten intensiviert den Geschmack und macht es crunchy.

 

Mandeln sind ein Kraftpaket für die Ernährung, gefüllt mit Kalzium, Ballaststoffen, Folsäure, Magnesium, Kalium, Riboflavin und Vitamin E. Sie enthalten die Aminosäuren Tryptophan und Cystein.

 

Kritische Inhaltsstoffe: enthält ein Phenol mit Nitrilosiden; kann Allergene enthalten;

 

Spezielle Eigenschaften: Rutin stärkt die Zellwände und hemmt Entzündungen im Gewebe; fördert ein gutes Bakterienwachstum; hoher Faseranteil; Sterole können den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen und Dickdarmkrebs entgegen wirken; Stigmasterol können den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen; Beta-Sitosterol können den Cholesterinspiegel positiv beenflussen, wirkt schwach antiandrogen, hat eine entzündungshemmende und abschwellende Wirkung.

 

Rezeptvorschläge: Nuss-Frühstücksbrei; Zucchini Lasagne; Mandel-Zitronen-Kuchen; Bohnen-Mandel-Konfekt; Mandel-Schoko-Muffins; Sweat Bean Brownies; Süßkartoffel Mandel Kuchen; Spekulatius mit Mandeln und Gewürzen; Aprikosen-Marzipan; geröstete Mandeln; Mandelbrot; Bärlauch Pesto; Mandelmilch; Herzhafter Nussmix; Ingwer Lebkuchen;

Mandelmus

PRUNUS AMYGALUS DULCIS | MANTEQUILLA DE ALMENDRA | AMANDE/BEURRE D'AMANDE

Bilder: Pixabay; Bearbeitung: Isabella Groß-Dietzel

Möhren

DAUCUS CAROTA | ZANAHORIA | CAROTTE

Bilder und Bearbeitung: Isabella Groß-Dietzel

Dieses Mitglied der Petersilienfamilie (Doldenblütler) hat spitzgrünes Laub und lange, schlanke, essbare orangefarbene Wurzeln. Die wilde Verwandte hat weiße Wurzeln. Es gibt auch alte Sorten mit unterschiedlichen Farben z. B. weiße, violette, rote oder richtig gelbe. Die Wurzeln schmecken unterschiedlich intensiv und süß, es lohnt sich einmal bunte Möhren zu versuchen.

Karotten sind seit über 2.000 Jahren für ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften und ihren hohen Vitamin A-Gehalt bekannt. Sie sind das ganze Jahr über erhältlich und daher ein sehr beliebtes Gemüse.

 

Wenn ihr Karotten mit Grün kauft, stellt sicher, dass die Blätter feucht und hellgrün sind; die Wurzeln sollten fest und glatt sein. Vermeidet solche mit Risse oder solche, die anfangen weich zu werden und verdorren. Die besten Karotten sind jung und schlank. Winzige Babykarotten sind sehr zart, aber aufgrund der mangelnden Reife nicht so aromatisch wie die ausgewachsenen Geschwister. Das Karottengrün sollte so schnell als möglich entfernt werden, da es den Wurzeln die Feuchtigkeit und Vitamine nimmt. Das Grün ist essbar und enthält Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine mit einem Geschmack der an eine Mischung aus Karotte und Petersilie erinnert. Verwendet werden kann es als Zutat für grüne Smoothies, als kräftiges Gewürz für Suppen und Eintöpfe oder als Topping für Salate.

 

Bewahrt Karotten in feuchte Tücher im Gemüsefach des Kühlschranks auf. Karotten sollten nicht in der Nähe von Äpfeln gelagert werden, da diese Ethylengas abgeben und den Karotten einen bitteren Geschmack verleihen können. Ein leichtes Abspülen ist alles, was für junge Karotten und kleine Babykarotten notwendig ist; ältere Karotten sollten geschält werden, wenn die Verschmutzung nicht so stark ist, reicht auch ein kräftiges und intensives Abbürsten mit einer Gemüsebürste. Wenn die Karotten schlaff geworden sind, kann man sie in eine Schüssel mit Eiswasser geben. Der grobe Kern älterer Karotten sollte entfernt werden. Karotten können roh gegessen oder auf fast jede erdenkliche Weise gekocht werden. Beim Verzehr darauf achten, dass immer ein Öl oder Fett z. B. Olivenöl in Kombination gegessen wird, damit das Betacarotin optimal verwertet bzw. umgewandelt wird.

 

Möhren enthalten größere Mengen des Provitamins Betacarotin (das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird) und zahlreiche andere Vitamine wie z. B. Folsäure, die Vitamine B1, B2, B6, E und C. Sie stärken die Sehkraft, enthalten Pektin, schützen die Haut und geben ihr eine frischere Farbe, können beim Abnehmen helfen, schonen den Magen und haben eine gute C02 Bilanz. Da Karotten aus konventionellen Anbau Pestizide enthalten können, empfehle ich den Kauf aus Bio-Anbau.

 

Besondere Wirkweise:

  • Dieses Nahrungsmittel erhöht für Typ 0 die Mikrobiomvielfal.
  • Dieses Nahrungsmittel erhöht für Typ B die Mikrobiomvielfal

 

Spezielle Eigenschaften: enthält Phytoöstrogene; fördert ein gutes Bakterienwachstum; erhöht den zellulären Wassergehalt.

 

Kritische Inhatsstoffe: enthält ein Lektin mit gemischten Effekten; Hochglykämisch (problematisch); enthält ein problematisches Lektin.

 

Rezeptvorschläge: Süßkartoffelsuppe; Pizza mit Dinkelmehl; Mediterraner Bohneneintopf; Spaghetti Bolognese; Gemüseburger; Wurzelgemüse-Risotto; Zucchini Lasagne; Gemüsebrühe; Kastenbrot (glutenfrei);

Alle Informationen auf diesen Seiten stellen keinen Ersatz für einen Arztbesuch dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte Ihren Hausarzt.

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